Das Herz zum Empfang

Gefühle statt Verstand

Um in Verbindung mit unserem wahren Selbst zu treten und Informationen über unseren Lebenssinn zu bekommen, ist es sinnvoll, unsere Gefühlebene einzuschalten und zu verwenden.

Wenn wir nur rationell mit unserem Verstand über unseren Lebenssinn nachdenken und philosophieren, werden wir keine wirklich befriedigenden Ergebnisse bekommen.

Höheres Bewusstsein empfangen

Wir müssen unser Herz einsetzen. Unser Herz ist sozusagen die Schnittstelle oder das Empfangsgerät für unser wahres Selbst - nicht unser Kopf.

Der Kopf und der Verstand haben auch einen Sinn und einen hohen Wert. Um jedoch an Informationen oder besser gesagt an Intuitionen heranzukommen, die uns in unserem Leben wirklich weiterhelfen, müssen wir unseren Verstand loslassen, er ist hier eher störend oder ablenkend.

Es geht ja gerade darum, ein gutes Gefühl bei dem zu haben, was wir tun und wie wir leben.

 

Der Kopf zur Kommunikation

„Das was ich bin und was ich tue ist genau das, was ich sein und tun soll.“ Als kognitive Schlussfolgerung ist diese Erkenntnis nur wenig wertvoll. Wenn es jedoch das ist, was wir wirklich fühlen, dann verändert es unser Leben vollständig - zum Positiven.

Wenn wir im Verstand zu der Erkenntnis kommen, dass wir unserem Herzen vertrauen können, öffnen wir wieder unsere Kanäle zu unserem wahren Selbst. Dann sind wir wieder offen für Intuitionen, Gefühle, Wahrnehmungen, Eingebungen, Ahnungen und Erkenntnisse aus einer höheren Quelle unsres Potenzials.

Gelingt uns das, ist die Aufgabe für unseren Verstand schon schwierig genug, diese umfassenderen und formloseren Informationen zu artikulieren oder kommunizierbar zu machen. (Obwohl das meistens gar nicht notwendig ist.)

 

Duales Denken

Verkopfte Kultur

Das Problem ist, dass in unserer Kultur die Gefühle nur wenig Bedeutung und Einfluss auf unseren Alltag haben - zumindest im Vergleich dazu, wie sie es haben könnten. Wir sind wissenschaftlich geprägt. Die Wissenschaft ist wie eine dogmatische Religion. Nur was auf bestimmte Art und Weise belegt ist und rationell nachvollzogen werden kann, gilt als gesichert und wahr.

Mit anderen Worten: In unserer Kultur haben der Kopf und somit der Verstand die absolute Macht.

Spaltung im Hirn

Im vorhergehenden Kapitel habe ich gerade beschrieben, wie wichtig eine höhere Perspektive ist, um unseren Lebenssinn zu finden.

Doch gerade der Kopf hat eine niedrige Perspektive.

Unser Verstand arbeitet in der Regel dual - aufgespaltet in zwei Polaritäten: Richtig - falsch, gut - schlecht, schwarz - weiß, und so weiter. Mit unserem rationellen Verstand spalten (teilen) wie die Dinge auf, die ursprünglich eins sind. ("ur-teilen") Wir gehen davon aus, dass die Dinge voneinander getrennt sind.

 

Einheit im Herzen

Im Herzen sein

Im Herzen ist das anders. Im Herzen gibt es kein Gut und Schlecht und kein richtig und falsch. Es gibt nur das wahre Sein. Die Dinge sind nicht gut oder schlecht, sie sind einfach das was sie sind.

Im Herzen haben wir das Gefühl, eins zu sein mit allem was ist (Einheitsbewusstsein / Christusbewusstsein). Alles ist in Ordnung, so wie es ist. Auch wir selbst und unser Leben.

Dem Herzen Vorrang!

Jetzt möchte ich aber auch nicht zu sehr polarisieren zwischen Herz und Kopf. Wir brauchen beides zum Leben und wir werden in der Regel auch immer von beiden geprägt und beeinflusst werden.

Mir geht es hier um Folgendes:

Um unseren Lebenssinn zu finden ist es hilfreich, den Schwerpunkt und den Fokus auf unser Herz (Gefühle, Intuition, ..) zu legen, statt auf den Verstand.

 

 

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