Das Thema dieser Seite ist eine tief greifende spirituelle Erkenntnis, die gerade in letzten Jahren immer mehr Einzug in das allgemeine spirituelle Denken der Menschen erhalten hat.

Du brauchst sie nicht für dich zu übernehmen, wenn sie sich für dich nicht stimmig anfühlt. Spiele einfach damit. Stelle dir einfach vor, was es für dich bedeuten würde, wenn das stimmen würde, was ich gleich beschreibe.

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Wie ein Blatt im Wind?

Selbst geplante Zufälle

Viele spirituelle Menschen (ich auch) gehen davon aus, dass die Dinge, die wir erleben, nicht zufällig geschehen, sondern eine höhere Bedeutung haben. Alles hat einen Sinn und eine Funktion - auch wenn wir sie nicht erkennen.

Das Entscheidende dabei ist, dass wir alle unsere Erfahrungen selbst geplant haben und auch selbst dafür verantwortlich sind.

Unser höheres Bewusstsein

Um das nachvollziehen zu können, stelle dir bitte einmal folgendes vor:

Das was wir glauben, wer oder was wir sind, sind wir nicht ganz (nicht vollständig). Wir sind in Wirklichkeit viel mehr. Wir nehmen nur einen ganz kleinen Teil von uns selbst wahr und denken, dass das alles ist. Das ist nicht alles. Wir sind nur „teilweise“ inkarniert - also hier auf diese Erde in unseren Körper gekommen. Der „Rest“ von uns - der Hauptteil sozusagen - ist nicht direkt mit unserem Bewusstsein verbunden.

 

Von uns selbst getrennt

Wir haben es irgendwie geschafft, zu vergessen wer wir wirklich sind und unser wahres Selbst dauerhaft aus unserer Wahrnehmung auszublenden.

Dadurch ist es uns möglich, so reale und intensive Erfahrungen wie Angst, Schmerz, Trauer, Erleichterung, Hoffnung und so weiter hier auf der Erde zu machen, die wir als die göttlichen Wesen, die wir wirklich sind, nicht machen könnten.

Sind wir machtlos?

Wir haben oft das Gefühl, keine Kontrolle über die Geschehnisse zu haben und wie ein Spielball von den Ereignissen durchs Leben gekickt zu werden. Doch in Wahrheit sind wir es selbst, die kicken.

Wir - unser wahres Selbst - hat immer die Kontrolle und alles ist Absicht. Alles ist gewollt. Alles soll so geschehen, wie es gerade geschieht.

Es ist nur sehr häufig nicht das, was wir als abgetrenntes begrenztes Bewusstseins-Fünkchen hier in unserem Körper gerne erleben wollen. Manchmal ist es gerade das Gegenteil.

 

Warum lässt Gott (wir selbst) das Böse (das für uns Schlimme) zu?

Das Leben als Film

Die Frage, warum Gott die schlimmen Dinge geschehen lässt, ist genauso alt und bedeutend wie die Frage nach dem Sinn des Lebens selbst. So oder so ähnlich denken oder fühlen wir oft, wenn uns etwas widerfährt, das wir nicht mögen oder verurteilen.

Hier ist meine persönliche Antwort auf diese Frage (sehr vereinfacht):

Würdest du dir einen Film ansehen, in dem von Anfang bis Ende alles harmonisch und angenehm verläuft - ohne Dramatik, ohne Spannung, ohne Aufregung? Die meisten müssten jetzt ehrlich antworten, dass so ein Film schon etwas langweilig wäre und sie einen Film vorziehen würden, wo Dramatik und Freude in Balance sind und es auch mal spannend wird.

Unterschiedliche Filme

Natürlich, es gibt da sehr unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben. Manche mögen Heimatfilme, manche mögen Action-Filme und manche sehen lieber Dokumentar-Filme oder Tierfilme. Genauso sind auch die Lebensläufe der Menschen unterschiedlich: Harmonisch, actionreich oder interessant oder wie auch immer. Je nachdem, was das wahre Selbst der jeweiligen Person gerade erleben und erfahren will.

 

Die Erkenntnisse aus dieser Seite

Wir sind nicht machtlos.

Wir sind es selbst, die diesen Film drehen. Wir sind es, die diese Illusion erschaffen und die im Stande sind, sie so realistisch wirken zu lassen, dass wir sie hier in unserem Körper dann nicht mehr durchschauen können. Wir sind Drehbuch-Autor, Regisseur, Schauspieler und Kinobesucher in einem.

Dieses ist jedoch nur eine Analogie für etwas, dass mit Worten nicht kommunizierbar ist. Und alle Analogien hinken, so auch diese. Das ist mir auch bewusst. Es geht mir dabei hauptsächlich um zwei Dinge:

In Verbindung mit unserem höheren Bewusstsein

  1. Alle Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen - ob angenehm oder unangenehm, haben also einen höheren Wert, auch wenn wir das hier in unserem Körper nur sehr schwer nachvollziehen können.
  2. Da wir nicht nur Schauspieler sondern auch Drehbuch-Autor unseres Filmes (unseres Lebens) sind, kennen und verstehen wir auch den ganzen Film - nur auf einer uns unbewussten Ebene. Das Tolle daran ist, dass es Möglichkeiten gibt, mit dem Drehbuch-Autor (unserem höheren Bewußtsein bzw. Selbst) in Verbindung zu treten und zu kommunizieren. So können wir viel über den Sinn des Lebens für uns selbst herausfinden und unser Leben besser verstehen. Es macht dann auch viel mehr Spaß, die unsere Rolle darin zu spielen. Wie das geht, erfährst du in den nächsten Kapiteln. (Auf www.1-meditation.de biete ich Meditationen an, die auch dazu dienen, seine innere Führung zu kontaktieren.)

 

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