In der Überschrift dieses Kapitels stecken bereits drei wertvolle Tipps, die helfen können, mit unserem Herzen und damit unserem wahren Selbst in Verbindung zu kommen und dadurch auch zu wertvollen Erkenntnissen über unseren persönlichen Lebenssinn zu gelangen:

 

Google-Anzeigen

 

Gehe!

„Wie geht’s?“ „Gut geht’s!“

Um mit uns selbst in Verbindung und in Einklang zu kommen, brauchen wir Bewegung.

Gehen ist die natürlichste und ursprünglichste Form der Bewegung für uns. Gehen „geht“ einfach, das kann fast jeder, es ist gesund, tut gut und macht sogar Spaß.

Warum gehen wir so selten spazieren?

Gehen = Zeitverschwendung?

Spazierengehen ist in unseren Augen (von unserer Leistungsgesellschaft geprägt) unproduktiv.

Wir leisten in dem Moment nichts, in dem wir einfach nur so dahergehen. Unserem polaren Dasein entsprechend sind wir es gewohnt, entweder Leistung zu bringen oder uns auszuruhen.

Außerdem investieren wir noch Zeit, um Spaß zu haben und etwas zu erleben. Spazierengehen hat da nicht so sehr den Erlebnis-Charakter.

Der Sinn des Gehens

Um unseren Lebenssinn zu finden ist das Gehen aus folgenden Gründen hilfreich:

  • Wir beleben unseren Körper und damit auch unsere Gefühle.
  • Es kommt alles in Fluss. Die Lymphe arbeitet besser und alles wird besser durchblutet.
  • Wir werden klarer, gerade unser Geist wird klarer.
  • Die Sauerstoffzufuhr ist erhöht, da wir beim Gehen in der Regel im aeroben Bereich sind.
  • Wir bringen alles in Einklang: Körper, Gefühle und Geist (Verstand).

 

Raus!

Den Horizont erweitern

Draußen unter freiem Himmel haben wir logischerweise einen weiteren Horizont als in geschlossenen Räumen. Dadurch fällt es uns leichter, eine höhere Perspektive einzunehmen.

Je weiter die Sicht ist und je weiter wir gucken können, desto besser - desto weiter unser Horizont.

Bergsteiger und Astronauten

Viele Menschen haben ihre Erleuchtung auf dem Gipfel eines Berges bekommen.

Auch Astronauten, die die Erde als Ganzes beobachten konnten, berichteten über spirituelle Erfahrungen oder Einsichten dabei.

Außerdem ist draußen frische Luft und wir nehmen mehr Sauerstoff auf.

 

In die Natur!

Vom Leben berührt werden

Das ist grundlegend: Wir sind Teil eines großen lebendigen Organismus, nämlich unseres Planeten Erde.

Wenn wir einen Lebenssinn entdecken wollen, müssen wir zuerst einmal mit dem Leben an sich in Kontakt kommen. Deshalb macht es Sinn, sich dahin zu begeben, wo noch lebendige, möglichst ursprüngliche Natur ist. Die Natur hilft dir auch, wenn du einfach nur innere Ruhe finden willst.

Natürlich wird sich kaum einer in einen Regenwald begeben, um seinen Lebenssinn zu finden, doch selbst im Stadtpark geht es bedeutend besser als in der Fußgängerzone oder sogar drinnen zuhause auf dem Fernsehsessel oder am Computer.

(Doch ohne Computer hättest du meine Website und diese Informationen gar nicht gefunden.)

Inspiration aus der Natur

Wir können uns von den Pflanzen und Tieren inspirieren lassen und sogar mit ihnen kommunizieren. Das kann intuitiv sein, wir können aber auch laut mit ihnen sprechen.

Es ist für uns völlig natürlich, wenn ein Mensch mit seinem Hund oder seinem Pferd spricht. Aber auch mit Bienen, Vögeln, Pflanzen, Bergen, Flüssen und Seen kann man kommunizieren.

In der Natur ist sehr viel Weisheit und Erkenntnis verborgen.

 

Mit Mutter Erde verbinden

Die spirituellen Lehrer einiger Naturvölker lehren, dass man sich zuerst mit dem niedrigeren Selbst - und damit meinen sie Mutter Erde - verbinden muss, um dann eine Verbindung zu seinem höheren Selbst herstellen zu können.

So wie ein kleines Baby, das am Anfang seiner Lebenszeit erst einmal vorrangig von seiner Mutter betreut wird, bis es dann später auch vom Vater gelehrt wird.

Es gibt dazu eine spezielle Meditation, sie nennt sich "Einheitsatmung". Nach diese Einheitsatmung kann mit in seinen inneren Herzensraum gehen und dort die Erfahrung des eigenen Lebenssinns machen. Klicke für diese Meditationsphase auf Im Herzens-Raum den Sinn des Lebens erfahren. (Sinnvoll ist es jedoch, die vollständige "Sinn-des-Lebens" - Meditation zu machen.)

Öffne dich für das Schöne.

Letztendlich brauchen wir uns nicht aktiv mit der Natur oder Mutter Erde zu verbinden. Wir brauchen einfach nur in die Natur zu gehen, sie wahrnehmen und uns für sie öffnen.

Sehr wertvoll ist die Methode aus dem Kult-Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“: Versuche die Schönheit in den Pflanzen und Tieren wahrzunehmen. Konzentriere dich einfach auf das Schöne und öffne dich dafür. Das genügt schon.

Die Natur nimmt schon von alleine mit uns Verbindung auf, wenn wir uns dafür öffnen. Die Erfahrung hast du wahrscheinlich auch schon selbst gemacht.

 

Google-Anzeigen

Auch die Trauerseminare von www.trauerbegleiter.com finden an einem schönen, stillen Ort in der Natur statt.

 

 

 
 
Impressum, Datenschutzerklärung, Copyright                                               Bitte scrollen.