Inhalt dieser Seite ist eine spezielle Übung, die dir helfen kann, mehr über deinen Lebenssinn und deine Lebensaufgabe zu erfahren.

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Die optimalen Bedingungen für diese Übung

Mit Herz und Hingabe

Die Methode „Lebenssinn auf dem Grabstein“ für dich nun direkt zu deinem persönlichen Lebenssinn.

Diese Übung kann dein Leben verändern.

Gleichzeitig hinterfragt sie auch dein jetziges Leben.

Dafür kann sie dir sehr wertvolle Erkenntnisse über dein Lebenssinn offenbaren.

Deshalb wäre es für dich schade drum, wenn du diese Übung nur halbherzig machst.

Viel Zeit- und Energiereserven

Nimm dir dazu richtig viel Zeit. (Mindestens eine Stunde, auch wenn es vielleicht gar nicht so lange dauert.)

Am besten ist ein Zeitpunkt, an dem du Abstand zum Alltag hast, also am Wochenende oder noch besser im Urlaub, wo du deine Alltagsprobleme loslassen kannst.

Vielleicht kommst du ja zu der Erkenntnis, dass dein jetziges Leben in manchen Punkten so ziemlich an deinem eigentlichen Weg vorbeigeht

Es ist hilfreich, wenn du erholt und ausgeschlafen bist und es dir gut geht. Vielleicht gönnst du dir vorher einen schönen Spaziergang in der Natur.

 

Keine Störungen

Du solltest dazu absolut ungestört sein: Keine Kinder, kein Telefon, keine Besuche, kein Fernsehen, kein Radio.

Vielleicht kannst du dabei leise positive Musik von einer Wellness-CD zum Entspannen laufen lassen. (Stelle am besten den CD-Spieler auf repeat, dann wirst du nicht von der plötzlichen Stille unterbrochen, wenn du gerade zu wichtigen Erkenntnissen kommst.)

Auch - oder vielleicht gerade - draußen in der Natur, wo du ungestört bist, kannst du diese Übung gut machen.

Partnerarbeit ist hilfreich.

Du kannst diese Übung gut mit einem Partner oder einer Partnerin zusammen machen. Es ist aber wichtig, dass dieser Mensch auch für diese Art der Übung offen ist und dass er gewillt ist, dich ernsthaft zu fördern und zu unerstützen. Und du selbst solltest Vertrauen zu ihm haben und dich ihm gegenüber öffnen können.

Du kannst sie aber auch sehr gut alleine tun.

Etwas zu schreiben brauchst du auch, damit deine Ergebnisse oder Erkenntnisse von dir oder deinem Partner aufgeschrieben werden können, oder du verwendest ein Diktiergerät.

 

Sinn und Inhalte der Übung

Rückschau aus der Zukunft

Es geht darum, dass du dich selbst in die Zukunft hineinversetzt an den Zeitpunkt, an dem du dein aktuelles Leben hier auf der Erde beendet hast.

Aus dieser Perspektive machst du eine Rückschau auf dein ganzes Leben.

Dabei ist dein Leben so verlaufen, wie du es am liebsten hättest - dein idealer Lebensverlauf sozusagen. Du bist also voll und ganz mit deinem geführten Leben zufrieden.

Wie war dein Leben?

Dann machst du davon eine Zusammenfassung:

Was soll über dich auf deinem Grabstein stehen?

Oder noch besser: Wie soll die Rückschau über dich und dein Leben in der Ansprache auf der Beerdigung lauten?

Das schreibst du alles auf.

 

Anleitung zum Brainstorming

Träumen statt denken

Denke dabei nicht so viel nach. Es gibt hier kein richtig oder falsch, kein gut oder schlecht. Lass dein Herz dich führen.

Träume dabei - so wie ein Kind tagträumt.

Lass dich gehen. Mache es dir gemütlich. Fühl dich wohl. Genieße es. Habe Spass.

Keine Zensur!! Schreibe einfach alles auf, was dir einfällt. Vielleicht steckt ja etwas Interessantes dahinter. Auswerten kannst du dann später immer noch.

Sammle jetzt erst einmal alle Informationen, die dir über dich und dein geführtes Leben einfallen, wie bei einem Brainstorming.

Du kannst dich grob an folgenden Stichpunkten orientieren, musst du aber nicht.

Wenn du einen Übungs-Partner hast, so kann er auch die folgenden Anregungen nutzen, um dich zu fragen. Dann kannst du besser aus dir "heraus-sprudeln". Dein Partner interviewt dich sozusagen und macht sich so viele Stichpunkte wie möglich.

Denkanstöße und Anregungen

  • Wer warst du?
  • Wie war dein Charakter?
  • Was war dir wichtig? Worauf hast du Wert gelegt?
  • Was hast du geliebt?
  • Was hat dir Freude gemacht? Was hast du gerne getan?
  • Was konntest du besonders gut?
  • Was hast du erreicht oder bewirkt?
  • Was hast du erlebt? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Was hast du ausprobiert?
  • Was waren die bedeutensten Momente in deinem Leben?
  • Wofür bist du dankbar?
  • Wer war an deinem Leben beteiligt? (Wer ist oder war auf deiner Beerdigung?)
  • Wie haben die Menschen dich erlebt? Wie behalten sie dich in Erinnerung?
  • ...

Sammle, sammle, sammle.

Schreibe alles auf. Träume. Spinne ruhig ein bisschen herum. Lasse nichts weg. Sei unrealistisch und verrückt, wenn du willst. Lasse dir viel Zeit dabei.

 

Die Auswertung

Erholen und Abstand gewinnen

Irgendwann hast du das Gefühl, dass du fertig bist oder keine Lust mehr hast. Dann kommt der nächste Schritt: Die Auswertung.

Du kannst sie gleich direkt danach als nächsten Schritt machen. Du kannst aber auch erst eine Pause machen und alles nachwirken lassen - vielleicht wieder bei einem Spaziergang.

Was hat Bedeutung?

Bei der Auswertung geht es nun darum, die Prioritäten zu ordnen, also eine Art Rangfolge zu erstellen.

Du kannst zum Beispiel jedem Aspekt, den du aufgeschrieben hast, eine Punktzahl von 1-10 geben.

Orientiere dich daran, wie groß die Bedeutung des jeweiligen Aspektes für dich hat.

Den Herz leitet dich.

Wichtig! Denke daran: Nicht dein Verstand soll das beurteilen sondern dein Herz = die Vernunft loslassen und die Aufmerksamkeit auf die Gefühle richten.

Was sich im Herzen (nicht im Bauch) gut anfühlt, das hat Bedeutung.

 

Nach der Übung - die nächsten Schritte

Neue Erkenntnisse

Mit dieser Methode kannst du also herausfinden, was zu deinem Lebenssinn gehört. Du hast dann mehr Klarheit darüber, was dir in deinem Leben wichtig ist und was nicht.

Das sind die praktischen Informationen, die dir jetzt am meisten weiterhelfen.

Vertiefen

Um jetzt noch weiter in die Tiefe zu gehen und auf den Grund (Grund und Boden) deines Daseins hier auf der Erde zu kommen, ist die übernächste Seite gedacht:Warum? Wozu?

Eine Alternative zur Grabstein-Übung

Auf der nächsten Seite "Lebenssinn im inneren Kino" geht es auch um die gleiche Resultate wie bei dieser Übung: Du erfährst, wozu du hier bist und welche Inhalte in deinem Leben wichtig sind. Die Methode ist nur etwas anders. Vielleicht liegt sie dir ja noch besser.

Oder du machst eine Meditation.

 

 

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